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Schach für drei Spieler

Selbstpräsentation und Danksagung


Peter-René (Pimo) Töttger
Wellweg 21
D-31157 Sarstedt
05066-65830
pimo.toettger@t-online.de

das bin ich

Seit dem 17. Januar 1959 weile ich auf diesem Planeten (und mache mir wegen des Mobilitätswahns, des Raubbaus und der Überbevölkerung echte Sorgen um ihn/uns). Ich bin mit Petra verheiratet und sowohl konfessions- als auch kinderlos. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik Fachrichtung Energietechnik (und weiß eigentlich nicht genau, was mich geritten hat, damals ausgerechnet Strippenzieher im Handwerk zu lernen). Ganz umsonst war's dann doch nicht - immerhin haben mir die vage Vorstellung von Drei-Phasen-Wechselstrom und Tempeltyp-Transformator geholfen, mein 3-Schach-Rätsel zu lösen. Ich war einige Jahre lang technischer Leiter und Sicherheitsingenieur im Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover. Seit 1997 betreue ich einige Hildesheimer Betriebe als Sicherheitsfachkraft für Arbeitsschutz.

In meiner Freizeit spiele ich mit Freunden oft Westerngitarre und singe dazu. Wir covern Toto, Bryan Adams, The Doobie Brothers, CSN&Y, Queen, ... rein hobbymäßig. Ich versuche mich hin und wieder als Songwriter, doch als Uhu (unter 100) ohne Management, Studio, CD- und Video-Produktion kann man damit heutzutage keine Lorbeeren ernten. Boygroups sehen halt anders aus...

Meine besondere Leidenschaft gilt dem Schachspiel, wenngleich ich es auch hier nie zu Meisterehren bringen werde. Eine Saison am 8. Brett der 2. Mannschaft beim SK Hannover-Döhren hat mich um meine geliebten Wochenenden gebracht. Obwohl ich keine einzige Mannschafts-Partie versäumt oder verloren habe und wir aufgestiegen sind, habe ich erstmal genug gehabt. Neuerdings spiele ich beim BSV Gleidingen.

Manchmal schlage ich mir mit meinem ewigen Schach-Partner Michael Sanockyj eine Nacht um die Ohren. Der war es auch, der mich vor vielen Jahren unbewusst auf mein 3-Schach-Problem gebracht hat. Als wir nämlich damals in seiner Küche eine Partie angesetzt hatten, klingelte es an der Tür und Kalle Demuth kam dazu. "Wie spielen wir denn jetzt zu dritt?", fragte Micha. Und da war's passiert! An jenem denkwürdigen Abend haben wir ein Blitzturnier ausgetragen. Ich habe alle Partien verloren. Meine Gedanken waren unablässig bei der Frage, die mich von da an ständig mein weiteres Leben lang verfolgt hat. Ich war wie besessen! Sie können mich ja gern für verrückt halten: Aber manchmal kam es mir so vor, als wolle das Schachspiel selbst von mir wissen, wie es zu dritt gespielt wird!?

Kalle war der Meinung, 3-Schach müsse "im Raum" gespielt werden. Da hatte ich noch ein Problem: Wie spielt man Schach (zu zweit oder zu dritt) im Raum? Auch dazu habe ich ein Lösungsangebot ausgetüftelt, nicht das erste zu diesem Thema, aber spielerisch sehr reizvoll, weil viele Schachbrett-Spiele gut in diesem Würfel mit der Kantenlänge von 4 Feldern funktionieren. Schauen Sie einmal auf die Seite www.SpielArt.de! Dort wird die Benutzung des CUBUS erklärt. Die Vermarktung dieses Objekts war allerdings recht teuer und wenig erfolgreich. Deshalb habe ich mich entschieden, beim III-COLOR-SCHACH einen anderen Weg zu beschreiten. Das Internet scheint mir das optimale Medium zur Verbreitung von solcherlei Wissen. Zwar lassen sich weder Holzbretter noch -figuren über die Glasfaser-/Kupferleitung schicken, aber mit ein wenig Aufwand können interessierte Internet-User sich ein III-COLOR-SCHACH zum privaten Gebrauch selbst basteln (Am Anfang reicht Pappe! Siehe Downloads und Bastelbogen). Es lohnt die Arbeit!

Mein Internet-Auftritt kann getrost als Vorabversion angesehen werden, denn ich tüftele an einigen Erweiterungen. Zur Zeit übersetze ich die Site in englisch... Gern hätte ich hier in der Abteilung Downloads eine gezippte Java-Anwendung zur Verfügung gestellt, mit der man III-COLOR-Partien am Computer hätte spielen können. Das Programm müsste nicht einmal unbedingt eine Engine enthalten, nur Stellungsbilder anzeigen und auf Regelkonformität prüfen (aber das gibt's bisher nur in Atari-Basic). Oli (mein Bruder) und ich haben es mit der Parser-programmierbaren Engine von www.Zillions.de probiert, jedoch bisher leider keinen Erfolg gehabt. Auch eine internetfähige Datenbank zum Speichern von gespielten Partien à la Chess-Base wäre sicher ganz toll, ein Forum zur Veröffentlichung von Neuigkeiten, ein Playroom zum Konferenz-Online-Spielen...

Ich träume ja nur... Vielleicht verspürt der eine oder andere geneigte Leser Lust, meinen Gedanken programmiertechnisch (bzw. betriebswirtschaftlich) ein bisschen auf die Sprünge zu helfen. Brennend interessiert mich, was denn Schach-Großmeister (oder die Funktionäre der FIDE) von meiner Spielidee halten. Sollte sich sogar eine Spiele-Firma für meine Produktidee erwärmen, so stehe ich gern für Verhandlungen zur Verfügung.

Viele nette Menschen haben mir geholfen, einige Geheimnisse zu ergründen, die diesem Spiel innewohnen, haben mich bei der Realisierung unterstützt oder mir einfach nur gut zugeredet. All denen möchte ich meine Zuneigung ausdrücken und meine Reminiszenz erweisen:

Micha Sanockyj und Kalle Demuth natürlich, meinen liebsten Schach-Partnern,
meinem Bruder Oliver, Zweiradmonteur-Meister, Keyboarder, einem Pfundskerl!,
Wolfgang Reese, Fotografenmeister, Häuslebauer, Klavierspieler, meinem besten Freund! (s. www.fotonotruf.de),
Thomas Quasthoff, (s. www.gopera.com/quasthoff) Bass-Bariton (dem Besten!), haben wir gelacht!,
Werner Krause, (s. www.der-jagdhund.de) meinem ehemaligen Nachbarn und Mit-Musikanten bei "San Diego",
Torsten Berking, häufigstem Spiel-Tester und langjährigem Nebenan-Freund (s. www.berking.de),
Werner Rostalski, wohl dem kritischsten Tester und tiefsinnigstem Denker der Runden,
Andreas Hunicke, gern gesehenem Tester mit weit gereistem Erfahrungsschatz,
Peter Fischer, ihm habe ich die endgültige Abkehr von der Platzierungsregel zu verdanken...,
Andreas Berndt, jede Partie war wichtig, wenn auch die Regeln/Folgen noch unsicher waren...,
Arne Soltendiek, Super-Rollenspiel-Master und Spiele-Dealer (s. www.spieleburg.de),
Heinz (Kater) Kunitschke, seiner Inspiration verdanken wir die Dreieck-Variante,
Lutz Schröter und Uli Speer, den guten Geistern bei allen Computer-Problemen (s. www.knowwhere-music.de und www.uspeer.de),
Waltraut Anders für die zündende Idee zur III-COLOR-Einrichtung Nr.2,
Wolfgang Eppinger, Gitarrist/Sänger und einem richtig guten Freund! (s. www.fancydan.de),
Torsten Jürgens und Tom Cadera von unserer SpielArt GbR (s. www.spielart.de),
José Carrascosa hat mit mir auf 'nem Atari die ersten Spielregeln in Farbe editiert,
Tischler-Meister Otto Tepper hat die ersten III-COLOR-Bretter aus Holz gefertigt,
Tischler-Meister Gottfried Jahn hat die erste Miniserie von III-COLOR-Brettern produziert,
Detlef (Quirl) Stahl hat die erste und bisher einzige III-COLOR-Uhr gebaut!,
Andreas Schrader hat die Acryllteile für die erste Einrichtung Nr.2 hergestellt,
Jochen Corts, meinem Lieblings-Spiele-Redakteur (s. www.fairplay-online.de),
Angela Schlegel für den wunderbaren Weihnachtsartikel in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung,
David B. Pritchard für die Aufnahme in seine "Encyclopedia of Chess Variants"!,
den Leuten von der PBA Hannover für den HTML-Lehrgang (s. www.pba.de),
Grossmeister Vlastimil Hort für seine aufmunternden Worte auf der Stuttgarter Messe,
der Spiele-Autoren-Zunft (s. www.s-a-z.de) für die guten, kollegialen Kontakte und Ausstellungsmöglichkeiten bei diversen Spielwaren-Messen,
meinen Gastgebern während meiner Messe- und Vortrags-Reisen für Ihre Gastfreundschaft,
der Stier GmbH und der Firma Bohemia für die Versorgung mit günstigen Figuren-Rohlingen,
den vielen Besuchern meiner Messestände für ihre erstaunten Blicke und Reaktionen,
jenen, die ich hier vergessen haben sollte...
Petra, meinem gelieben Eheweib,
Liesel Vera, meiner lieben Mutter,
meinem Opi, Fritz Hartung, dem besten aller Grossväter, der mich Schach spielen lehrte, als ich 7 Jahre alt war. Ihm habe ich dieses Spiel gewidmet!

... allen ein herzliches Dankeschön!

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